Menschen, die unnötige Sorgen verspüren, sind oftmals einfach nicht ausgeschlafen. Spannungen und Sorgen halten sie nachts wach, aber dieser Mangel an Erholung sorgt nur für noch mehr Spannungen.
Natürlich sind es nicht nur Spannungen, die einen nicht schlafen lassen. Auch zu viel Koffein oder langes Aufbleiben, um fernzusehen, kann den Schlafrhythmus durcheinanderbringen. Menschen, die größtenteils sitzende Tätigkeiten ausüben, schlafen häufig schlecht, da ihr Stoffwechsel verlangsamt ist und das Einschlafen erschwert. Weiterhin spielt auch das Übergewicht wieder eine problematische Rolle. Der zu hohe Druck, den das Gewicht auf Gelenke und Organe ausübt, sorgt für Unwohlsein und kann den Schlaf negativ beeinflussen.
Wenn Sie bemerkt haben, dass Ihre Anspannung Sie davon abhält, erholsam zu schlafen, dann überlegen Sie sich, wie Sie das ändern können. Benutzen Sie beispielsweise einen Videorekorder, um Ihre Lieblingssendungen am späten Abend aufzunehmen, um nicht zu lange aufbleiben zu müssen. Nehmen Sie sich lieber einige Minuten, um ein Buch zu lesen, ruhige Musik zu hören oder irgendetwas zu tun, was Sie entspannt. Und stellen Sie sicher, dass Sie jeden Abend zur gleichen Zeit schlafen gehen. Nur so kann Ihr Schlafrhythmus einwandfrei funktionieren.
Kopfschmerzen sind eine häufige Begleitursache bei zu wenig Schlaf. Ob das nun der Grund für Ihre eigenen Kopfschmerzen ist oder nicht, ist unwesentlich. Denn ausreichend Schlaf ist auch wichtig, um andere Spannungen abzubauen, die vielleicht Teil Ihres Problems sind.
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